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Demo gegen Austerität

Kommt Alle am 28.2 um 16 Uhr zum ni-una-Menos-platz 

MILITARISIERUNG UND AUSTERITÄT TÖTEN!

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Abbau und Aufrüstung sind in Mode. Egal, wo man in der westlichen Welt hinblickt, wird der Sozialstaat von der herrschenden Klasse nach und nach kaputtgespart, während Milliarden in die Aufrüstung gesteckt werden. Auch in der Schweiz will der Bundesrat mit dem «Entlastungspaket 27» Gelder im Asylwesen, der Bildung und Forschung, dem Opferschutz und dem Klimaschutz zusammenstreichen, um stattdessen die Schweizer Armee auszubauen. Hinter dem, was oft als «Notwendigkeit» angesichts der unsicheren Weltlage verteidigt wird, steht ein System. Das ist Militarisierung. Das ist Austerität.

Austerität bedeutet: Der Staat kürzt Ausgaben – auf Kosten der Mehrheit. Gesundheitsversorgung, Bildung, Sport und Kultur werden kaputtgespart, während Banken, Rüstungskonzerne und Immobilienbesitzer*innen Rekordgewinne machen. Diese Politik verschärft soziale Spaltung, sie erhöht Arbeitslosigkeit, drückt die Löhne, zerstört demokratische Teilhabe und führt zu mehr Unsicherheit – ökonomisch, sozial und ökologisch.

Sicherheit bedeutet nicht noch mehr Panzer und Waffen. Sicherheit bedeutet nicht Profite für gierige Rüstungskonzerne. Sicherheit bedeutet ein bezahlbares Dach über dem Kopf, gute und kostenlose Gesundheitsversorgung, ein Recht auf Bildung, Schutz vor sexualisierter Gewalt und wirksamen Klimaschutz

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Am 28. Februar gehen wir gemeinsam auf die Strasse, um zu zeigen, dass wir nicht akzeptieren werden, dass unsere Leben dem Profit geopfert werden. Dass wir nicht akzeptieren werden, dass FLINTAs diese Kürzungen auffangen sollen, während Care-Arbeit
weiterhin ungesehen bleibt.

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Austerität und Aufrüstung sind keine Naturgesetze und auch keine Übel ohne Alternativen. Sie sind ein international geführter Klassenkampf von oben und unsere Antwort lautet weltweiter Widerstand! Wir schaffen den Reichtum und wir haben die Macht darüber zu entscheiden, wie er verteilt wird. Wenn Krankenhauspersonal nicht zur Arbeit geht, wenn Studierende nicht zur Uni gehen, wenn FLINTAs keine Care-Arbeit mehr leisten, wenn Auszubildende auf die Strasse gehen und die Proletarisierten sich zur Wehr setzen, dann
steht die Welt still.

Gegen Aufrüstung und Austerität- für das gute Leben in Sicherheit und Freiheit!
28. Februar, 16:00
Helvetia-/Ni-Una-Menos-Platz, Zürich
Bewilligung wird eingereicht.

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