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KLIMASTREIk 25.09.2026

17 Uhr - Landesmuseum

Aktuelle Infos gibt es auf Insta und in den Infokanälen :)

Der Streik ist Teil einer Schweizweiten Mobilisierung:
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Diese Hitze ist nicht normal -  sie gefährdet Menschenleben und Ökosysteme.

Der Sommer 2026 war geprägt von einer Hitzewelle nach der anderen. So wurden in Basel im Juli fast 40°C gemessen. Diese Hitze hat fatale Folgen: Böden und Seen trocknen aus, Bäuer*innen müssen ihre Kühe wegen Futtermangel notschlachten lassen, Berge bröckeln und Waldbrände wüten in Frankreich, Spanien und Norditalien. Sie kostet zahlreiche Menschenleben, insbesondere bei älteren und marginalisierten Personengruppen. Zudem werden die Lebensräume zahlreicher Tiere vernichtet und ganze Ökosysteme zerstört, was wiederum die Klimakrise weiter verstärkt. Menschen im Globalen Süden spüren die Auswirkungen der Klimakrise schon heute überproportional - obwohl sie eine unvergleichbar geringere Verantwortung für die historischen Emissionen tragen. 

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Die Klimakrise ist systembedingt - die Schweiz ist direkt mitverantwortlich.

 

Der Schweizer Finanzplatz trägt einen grossen Teil der Verantwortung für die Klimakrise. Bis heute gehört er zu den 10 weltweit grössten Anlegern in fossile Industrien. Um die eigenen Profite zu sichern, ist die Wirtschaft nicht daran interessiert, effektiven Klimaschutz voran zu treiben. Ihre Interessen werden unter anderem von Bundesrat Albert Rösti, Chef des Umweltdepartements und “ehemaligen” Auto- und Erdöllobbyist, vorangetrieben. Doch nicht nur Einzelpersonen sind verantwortlich: Neben Investoren und Konzernen, die Klimaschutz durch “Lobbyismus” aktiv verhindern, steht der politische Fokus auf Wirtschaftswachstum und Profite grundsätzlich im Widerspruch zu sozial gerechtem Klimaschutz. So verfehlt der Schweizer Staat, wie fast alle anderen Regierungen, seine ohnehin wenig ambitionierten Klimaziele.Gemeinsam für ein System, dass die Klimakrise zielstrebig und solidarisch angeht! Angesichts der immer schlimmer werdenden Auswirkungen der Klimakrise braucht es sowohl lokal als auch global effektive Klimaschutzmassnahmen. Diese gehen von Hitzefrei und kürzeren Arbeitstagen über autofreie Städte bis hin zum Aufbau eines grundlegend neuen Systems, das Klimagerechtigkeit ermöglicht, allen Menschen ein sicheres Leben garantiert und Tiere und Ökosysteme schützt. Wir fordern eine Loslösung von den ausbeuterischen, (neo-)kolonialen und profithungrigen Strukturen, welche die Basis des aktuellen Systems sind.

Gegen die fossile Industrie und den Kapitalismus! 

Lasst uns zusammen laut werden und gemeinsam beginnen, eine klimagerechte Welt aufzubauen! 

Alle auf die Strasse am 25.09!

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